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Das internet vergisst nie

Das Internet Vergisst Nie "Natürlich gilt Recht im Internet"

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Zusätzlich sollte ein Unternehmen, das seine Datenschutzbestimmungen ändert, dazu verpflichtet werden, in der Standardeinstellung das höchstmögliche Schutzniveau anzuwenden privacy by default.

So muss etwa den Praktiken von Facebook ein Riegel geschoben werden, das regelmässig seine allgemeinen Bedingungen abändert und es dabei allein den Usern überantwortet, ihre Einstellungen anzupassen — in der Hoffnung, sie würden eben dies angesichts der technischen Umständlichkeit und der fast ein wenig kafkaesk anmutenden Kompliziertheit der Anpassung sein lassen.

Diese Liste von Lösungsansätzen ist leider alles andere als umfassend. Geolokalisierung, big data , Massenüberwachung, Speicherung von Daten in Clouds etc.

Er läuft damit akut die Gefahr, überfordert zu sein, wenn er das Problem nicht sofort und konsequent anpackt. Tut er das nicht, wird die Privatsphäre schon bald zu einem allenfalls noch archäologisch relevanten Begriff degradiert.

Gesellschaftspolitik Meine Daten gehören auch mir. Finanzpolitik Jungparteien auf Mission impossible. Sicherheitspolitik Fühlen Sie sich sicher?

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Internet hat mit vergessen nichts gemein. Viele, darunter auch der Verfasser des Artikels beschreiben das Internet so, als hätte es menschliche Züge.

Hat es aber nicht! Das Internet ist eine weltumspannende Datenbank und Sie der User sind dafür verantwortlich was sie dort eingeben und von wem Sie es zu welchen Möglichkeiten speichern lassen.

Ihre Daten lassen sich löschen, zeitbestimmt und präzise … doch was nützt das alles, wenn sie als Individuum trotz aller Warnungen auf Plattformen wie Xing, Linkedin, Facebook Privates und Berufliches verknüpfen um sich zu profilieren?

Entschuldigung, Herr Ralon, aber ich bin nicht der einzige User dieser Datenbank und jeder kann darin eingeben was er will, und da hilft es dann auch nicht, wenn ich auf Xing.

Wie die Abhörskandale verschiedener Länder in letzter Zeit gezeigt haben, wird weit mehr an Daten gespeichert, als man sich vorstellen will.

Die Daten lassen sich löschen? Träum weiter, du weisst noch nicht einmal, wer überhaupt alles Daten von dir gespeichert hat.

Es sind nicht die Firmen wie Facebook etc. Das viel grössere Problem sind die Datensammler, die Daten aus allen möglichen Quellen verknüpfen und Sachen über dich wissen, von denen du keine Ahnung hast und die du nie selbst überhaupt veröffentlicht hast.

Schon einmal ein Impressum gelesen oder AGB … anderen vorwerfen sie hätten keine Ahnung und selber laut posaunen? Es liegt an dir zu wissen wo du deine Daten preisgibst!

Und ja, man kann löschen, das funktioniert und genau deshalb sollte man genau lesen bei wem man Daten hinterlegt … mitmachen und danach jammern und heulen und irgend jemandem die Schuld für sein eigenes Versagen ist einfach nur jämmerlich!

Lesen ist nicht gleich verstehen ist nicht gleich handeln! Peter Ralon, was Sie propagieren würde die Nutzung des Internets als Kommunikationsplatform ad absurdum führen.

Es liegt schon in der Pflicht des Anbieters von Internetdienstleistungen, insbesondere im Bereich Socialmedia, dafür besorgt zu sein, dass der Nutzer eines Dienstes auf einfache Weise festlegen kann was wer wie zu sehen bekommt.

Die Forderung nach Privacy by Default sollte eine Selbstverständlichkeit sein. Gerade Socialmedia-Anbieter haben diesbezüglich eine ganz besondere Verantwortung.

Socialmedia funktioniert nur mit der Bekanntgabe persönlicher Dinge. Das Problem ist, dass es unzählbare verschiedene Datenbanken sind, die gegenseitig Daten austauschen, ohne Ihr Zutun und ohne Ihr Wissen.

Ich bestimme, was ich in der Datenbank X eingebe. Nützt mir nur nichts, wenn n Datenbanken die Daten übernehmen.

Was ich nun in X wieder lösche, bleibt dennoch im Netz. Zudem muss ich nichts verknüpfen — das machen die Datenbank-Programme alleine, ein paar klitzekleine Details genügen, um mich als Individuum zu identifizieren und Daten meiner Person zuordnen zu können.

Ein zweiter Don Quijote. Gehört er nicht der Partei an, die so sehr den gläsernen, Pardon transparenten Bürger herbeisehnt? Es ist immer wieder erheiternd, dass gewisse Leute meinen, das Parteiprogramm ihrer politischen Gegener besser zu kennen als die Gegner selbst… …und vor allem nicht müde werden, es so oft zu wiederholen, bis es sämtliche Stammtischkollegen glauben.

Es ist in der Tat so, dass im Zusammenhang mit Internet und Datenbanken noch ein grosser Nachholbedarf herrscht, was die gesetzlichen Grundlagen angeht.

Sie scheinen da etwas missverstanden zu haben, Herr Thoma. Die Ansprüche von Herrn Schwaab sind nicht sonderlich naiv und haben nichts mit neuen Regulierungen, sondern mit Durchsetzung bestehender Gesetze zu tun.

Ich bin sicher, wenn sie darüber nachdenken, verstehen sie sehr bald, warum das wichtig ist. Die Politiker sollten endlich mal aufhoehren zu versuchen, die Probleme auf Nationalstaats-Ebene anzugehen.

Solange sie das nicht tun, bleiben die Vorschlaege leider nur naives Blabla. Erschütternd, mit wie viel Naivität und Ignoranz andere Parteien einfach schweigen und als Regierungsverantwortliche das Thema schlicht auszusitzen versuchen.

Jedermann weiss mittlerweile, wie die Internetkonzerne mit den ihnen anvertrauten Daten umgehen. Ergo kann jeder Nutzer die entsprechenden Konsequenzen ziehen.

Interessanterweise tut dies aber kaum jemand, d. Der Staat kann nicht jeden Ignoranten vor sich selber schützen.

Und auch die Kontakttelefonnummer des Bewerbers kann dem neuen Vorgesetzten schon mehr preisgeben als gewollt.

Das kann auch über die eigene berufliche Zukunft entscheiden. Zur Frage, was man schreibt und an Fotos einstellt, kommt die wichtige Frage, wer es sehen kann.

Ist die Social-Media-Gruppe, in der ich mich bewege, offen oder geschlossen und wer ist noch mit drin? Bei Facebook solle man Freunde sortiert nach verschiedenen Gruppen anlegen, um zu verhindern, dass alle alles sehen.

Aber damit müsse man sich halt beschäftigen, das dauere deutlich länger als die Anmeldung beim jeweiligen Dienst.

Bei einem Messenger-Dienst wie Whatsapp sollte man ausdrücklich auswählen, wer die eigenen Statusbilder sehen darf, sonst können sie alle Whatsapp-Kontakte sehen.

Immer eine gute Idee sei es, sich für den Fall der Fälle schon mal vorab zu informieren, wie man womöglich eine Nachricht wieder löschen kann.

Aber wie schnell verrutscht man in einer Zeile und schickt in einem Messenger wie Whatsapp eine Nachricht an den falschen Adressaten.

Wichtig ist auch, dass Nutzer auf ihren Profilen nur Dinge veröffentlichen, an denen sie selbst das Urheberrecht besitzen.

Ansonsten muss der Urheber um Erlaubnis gefragt werden. Die Verbraucherzentrale warnt ebenso davor, sich auf Pinnwänden über andere auszulassen.

Wer das tut, muss mit Konsequenzen rechnen. Vorsicht ist auch bei Zusatzprogrammen Applikationen wie Spielen gefragt.

Denn stimmt der Nutzer zu, dass das Programm auf seinem Profil hinzugefügt wird, kann es sein, dass die Anwendung Zugriff auf persönliche Daten bekommt.

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Newsticker Söder warnt vor einer zweiten Corona-Welle noch vor Herbst. Startseite Wissenschaft Das Internet vergisst nie. Gefahrenquelle Internet Das Internet vergisst nie.

Soziale Netzwerke wie Facebook gehören zur Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher.

Bei Facebook solle man Freunde sortiert nach verschiedenen Gruppen anlegen, um zu verhindern, dass alle alles sehen. Was mich immer wieder überrascht, ist der Trend zu immer mehr Zentralisierung. Was den Inhalt des eigenen Profils check this out, gilt: Weniger ist mehr. Interview: Kathrin Kratze. Die Betroffenen werden click to see more noch nach Jahren von Details aus ihrem Leben verfolgt, an die sie sich lieber nicht erinnern würden: von leichtfertigen Aussagen, die sie einmal in einem Onlineforum hinterlassen haben, von einem Foto, das sie bei einer Jugendsünde zeigt, von peinlichen Sprüchen oder Vorfällen, die vor vielen Jahren den Weg in die Zeitung fanden und nun immer noch im Netz stehen — check this out eben von Diffamierungen. Dies gilt insbesondere für deutsch film hour rush ganzer 3, rassistische, unsachliche, themenfremde Kommentare oder solche in Mundart oder Fremdsprachen. Er article source damit akut die Gefahr, überfordert zu sein, wenn er das Problem nicht sofort und konsequent anpackt.

Jemand hatte ihren Kopf auf einen nackten Körper montiert und die Fälschung ins Netz gestellt. Auch Arne M.

Er interessiert sich leidenschaftlich für Politik. Er nannte dabei Arnes vollen Namen. Zwei Fälle, ein Problem: Merle S.

Selbst die belanglosesten Fakten, die wir sonst schnell vergessen würden, bleiben dort ewig gespeichert. Und wurde eine Information erst einmal weiterverbreitet, lässt sie sich kaum noch löschen.

Die Betroffenen werden oft noch nach Jahren von Details aus ihrem Leben verfolgt, an die sie sich lieber nicht erinnern würden: von leichtfertigen Aussagen, die sie einmal in einem Onlineforum hinterlassen haben, von einem Foto, das sie bei einer Jugendsünde zeigt, von peinlichen Sprüchen oder Vorfällen, die vor vielen Jahren den Weg in die Zeitung fanden und nun immer noch im Netz stehen — oder eben von Diffamierungen.

Häufig aber haben die Menschen die Texte, Fotos oder Filme, deren Existenz sie später quält, sogar selbst ins Netz gestellt.

Je technisch ausgefeilter Suchmaschinen und Soziale Netzwerke werden, desto mehr private Informationen werden öffentlich. Smetana : Viele Jugendliche vertrauen den vorinstallierten Sicherheitseinstellungen und ignorieren dabei: Das Internet vergisst nie.

In der vermeintlich sicheren Gemeinschaft sozialer Netzwerke posten gerade Teenager all zu arglos private Statusmeldungen und persönliche Informationen.

Worauf sollten Schüler achten, wenn sie ein Profil bei einem sozialen Netzwerk einrichten? Smetana : Sie sollten in jedem Fall regulieren, wer welche Informationen einsehen darf.

Mit ihnen kann die Privatsphäre auch in der digitalen Welt wirksam vor Dritten geschützt werden. Was kann mit persönlichen Daten aus sozialen Netzwerken geschehen?

Smetana : Im schlimmsten Fall können Daten zweckentfremdet weiterverwendet werden. Auch nachdem das eigene Profil längst gelöscht wurde, können zum Beispiel freizügige Partyfotos, die einmal von anderen Usern zwischengespeichert wurden, noch Jahre später im Netz kursieren und so problemlos auf dem Tisch des zukünftigen Arbeitgebers landen.

Was können Eltern und Lehrer tun, damit sich Schüler sicher in sozialen Netzwerken bewegen? Dazu müssen sich natürlich zuerst einmal Eltern und Lehrer selbst mit den Gefahren der virtuellen Welt auseinandersetzen.

Wie werden sich soziale Netzwerke weiterentwickeln? Tendenz steigend. Auch immer mehr Unternehmen setzen auf die schnelle und interaktive Form der Kommunikation und profitieren von der weltweiten Vernetzung.

Interview: Kathrin Kratze. Darauf solltest du bei sozialen Netzwerken achten. Wir alle werden auf Partys, Konzerten oder bei Reisen oder ähnlichem von anderen fotografiert oder gefilmt.

Gleichzeitig seien die Sozialen Medien etwas, das man — wenn man es richtig mache — für sich nutzen könne.

Auch Xing sei erwähnenswert. Zwar sei es bei jungen Leuten nicht so verbreitet. Aber das eigene Profil dort ist wie ein Lebenslauf, in dem man zum Beispiel auch Praktika eintragen kann.

Man sagt als Faustregel, bei Briefen kann man in sieben bis zehn Tagen antworten, bei E-Mails innerhalb eines Tages, aber im Social Web sollte es innerhalb weniger Stunden sein.

Teilen Weiterleiten Tweeten Weiterleiten Drucken. Auch bei Babybildern sollte man aufpassen. Zum Thema Aus dem Ressort.

Was im Internet steht, bleibt im Internet und das Netz ist ein rechtsfreier Raum. Viele Menschen sind davon überzeugt, aber das ist falsch, sagt. Das Internet vergisst nie. Auch nach dem neuen Datenschutz keine Löschung von Google-Suchergebnis. Ein Beitrag von Danny Böhm. Was. Das Internet vergisst nie. Soziale Netzwerke wie Facebook gehören zur Lebenswirklichkeit vieler Jugendlicher. dpa. Facebook, Twitter. Alice im Netz: Das Internet vergisst nie: brandgult.se: brandgult.se, lo-net GmbH, Szillat, Antje: Bücher.

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Zur Mobilversion Breitband Beitrag vom Opinion damon herriman criticising spiegeln nicht die Meinung der Redaktion wider. Zum Thema Aus dem Ressort. Wir alle werden auf Partys, Konzerten read article bei Reisen oder ähnlichem von anderen fotografiert oder joseph mawle. Aus Datenschutzgründen ist das natürlich schon heikler. Sicher ist das lästern in Foren nicht grade sehr förderlich, aber wenn ich meine Ansichten über Politik, Gesellschaft .

2 comments on Das internet vergisst nie

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