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Remo largo

Remo Largo Viele Eltern wollen ihr Kind maximal fördern - auch über sein Potenzial hinaus

Remo Hans Largo ist ein Schweizer Kinderarzt und Autor von Sachbüchern zur Erziehung. Remo H. Largo hat sein letztes Buch geschrieben. In "Das passende Leben" fordert der bekannte Schweizer Kinderarzt mehr Raum für wahre Individualität. Remo Hans Largo (* November in Winterthur, Kanton Zürich) ist ein Schweizer Kinderarzt und Autor von Sachbüchern zur Erziehung. Er hat Klassiker der Erziehungsliteratur geschrieben: Im Podcast "ZEIT Bühne" spricht der Kinderarzt Remo H. Largo über kindliche. Largo. Biografie. Remo H. Largo, geboren in Winterthur, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Kinderheilkunde und leitete fast drei Jahrzehnte​.

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Remo H. Largo hat sein letztes Buch geschrieben. In "Das passende Leben" fordert der bekannte Schweizer Kinderarzt mehr Raum für wahre Individualität. Der Schweizer Kinderarzt Remo Largo erklärt, wieso Hausaufgaben nichts bringen und Eltern weniger Druck auf ihre Kinder ausüben sollten. Prof. Remo Largo: Ich finde nicht. Wenn die Eltern sich nach der Geburt um das Kind bemühen, haben sie immer noch mehr als genug zu tun. Viele Eltern sorgen sich, wenn die Entwicklungsschritte nicht nach Schema verlaufen. Sie müssen also unbedingt in der Schule erfolgreich click, darum machen Eltern mit ihnen stundenlang Hausaufgaben. Largo hat more info recht mit seiner Visit web page der Kleinfamilie, andererseits besitzt jede andere Familienform ebenfalls eigene Pathologien. Verklären Sie da nicht etwas die vergangenen Zeiten, als Kinder in Grossfamilien aufwuchsen mit vielen Tanten und Geschwistern? Sie haben Fragen zum Autor? Sie haben noch Zeichen übrig Benachrichtigung bei nachfolgenden Kommentaren und Antworten zu meinem Kommentar Abschicken. In seinem Haus im sanktgallischen Uetliburg mit fantastischem Weitblick über die Linthebene klingelt ständig das Telefon. Wenn wir einem Kind aber zu wenig zu essen geben, dann stört gegen jede sein Wachstum. Wie funktioniert menschliches Lernen genau? Alle wollen etwas vom jährigen Kinderarzt.

Remo Largo Kinder brauchen Gspändli

Sie können uns aber auch einen Brief schicken. Diese unglaubliche Leistung ist möglich, weil das Kind eine Anlage zum Spracherwerb mitbringt. Überlieferte Grundhaltungen read article Normvorstellung verunsichern Eltern oft, wie können sie sich davon lösen? Warum ich meine Angst annehmen musste, um wieder frei und selbstbestimmt zu leben. Die Lehrpläne berücksichtigen nicht die Vielfalt unter den Kindern, sondern orientieren sich an den Anforderungen, check this out Gesellschaft und Wirtschaft learn more here die Schule stellen. Wenn ein Kind zu wenig Nahrung bekommt, wird es kleiner. Es this web page auch in seiner Anlage einmalig. Source haben Sie unternommen, um diesen Kindern zu helfen? Der Kommunismus hat versagt, weil er die Bs.to shield agents of und Individualität der Menschen missachtet hat.

Ich bin und bleibe ein Versager. Wie wirkt sich das auf das Lernverhalten der Kinder aus? Wenn Kinder nicht selbstbestimmt lernen können, sondern ihnen ständig gesagt wird, was sie zu lernen haben, werden sie irgendwann zu Befehlsempfängern.

Das ist verheerend für das Selbstwertgefühl und die Selbstwirksamkeit. Und es macht die Kinder passiv. Wir können dann nicht erwarten, dass diese Kinder, einmal erwachsen, Eigenverantwortung übernehmen, genuin neugierig sind und Initiative ergreifen.

Das beklagen ja auch die Universitäten: Viele Studierende sind völlig passiv, sie wollen nur wissen, was sie auswendig lernen sollen, um die Prüfung zu bestehen.

Ist das eine neue Entwicklung? Auch früher war die Gesellschaft leistungsorientiert, aber sie hat akzeptiert, dass es Kinder gab, die langsamer waren.

Wir haben eine riesige Förderindustrie aufgebaut, um Schwächen auszumerzen — was aber nicht möglich ist. Die Kinder geraten so sehr unter Druck, dass neuerdings sogar Kinder unter einem Burn-out-Syndrom leiden.

Da müssen wir nur nach Japan schauen. Dort gibt es immer mehr Menschen, die nichts mehr tun, die zu Hause sitzen, sich total verweigern.

Die sogenannten Hikikomori sind ja meist junge Erwachsene. Bei vielen fängt es mit Schulverweigerung an. So weit sind wir hier noch nicht, aber die Entwicklung geht in diese Richtung.

Es gehen ja auch bei uns Kinder nicht mehr zur Schule, weil sie das alles nicht mehr aushalten. Aber das will man nicht hören. Was raten Sie Eltern in dieser schwierigen Lage?

Ich will keine praktischen Ratschläge geben, weil sie die Kinder nicht wirklich entlasten und nur das System weiter bedienen würden.

Ich finde es überaus wichtig, dass Eltern das Kind ernst nehmen und ihm nicht das Gefühl geben, es sei ein Versager.

Sie sollten seine Stärken fördern, anstatt sich an seinen Schwächen abzuarbeiten, die man sowieso nicht ändern kann.

Schwächen sollte das Kind lernen zu akzeptieren und damit möglichst gut umzugehen. Die Eltern sollten immer auf der Seite des Kindes stehen und sich nicht zu Komplizen der Schule machen.

Klingt einfach. Aber ist es das auch? Nein, es ist für Kinder und Eltern wirklich schwierig, erscheint aussichtslos. Wir sollten uns vermehrt um vertrauensvolle Beziehungen zwischen Kindern, Eltern und Lehrkräften bemühen.

Fehlt dafür nicht die Zeit? Solche Besuche stehen leider nicht auf dem Lehrplan, und man hört dann oft: Wenn ich so etwas mache, komme ich mit dem Stoff nicht durch.

Aber der Aufwand lohnt sich. Lehrkräfte, die genug Zeit für die Beziehung aufwenden, holen den Mehraufwand locker wieder rein.

Aber eine gute Beziehung aufzubauen, braucht schon Zeit. Largo: Dafür müssten die Kinderbetreuungsstätten eine hohe Qualität aufweisen, mit viel Kontinuität und Stabilität.

Wir neigen in der Diskussion aber vor allem dazu, über die Bedürfnisse der Eltern zu reden: Wie können Eltern Familie und Beruf vereinbaren?

Wie die Betreuung finanzieren? Dabei geht es doch um die Kinder, um ihre Entwicklung! Largo: Der wichtigste Grund ist die Emanzipation der Frau.

Sie hat heute dieselben Bildungschancen wie der Mann. Sie kann für sich selbst sorgen, es wird nicht mehr diskriminiert, wenn sie sich scheiden lässt.

Und, einmalig in der Menschheitsgeschichte: Sie kann mit der Antibabypille selbst bestimmen, ob sie Kinder will oder nicht.

Largo: Im Gegenteil — ich bin Vater von drei Töchtern! Und die sind bei Frauen besser ausgebildet als bei Männern.

Fakt ist: Die Veränderungen haben enorme Ängste bei den Männern erzeugt — über die sie allerdings kaum reden. Largo: Ja, das versprechen sie.

Dafür müssen sie aber ausreichend Kraft und Zeit aufbringen, und das gelingt nicht allen. Auch im ersten Lebensjahr. Dafür muss ihm die Mutter den notwendigen Freiraum lassen, etwa dass er mit dem Kind anders umgehen darf als sie.

Die Erwartungen mancher Mütter überfordern die Väter aber oft. Und dann brechen Familien auseinander.

Largo: Dafür gibt es viele Gründe. Partnerschaft wird heute mit Erwartungen überfrachtet. Aber ein Einzelner kann unmöglich alle Bedürfnisse befriedigen, die früher von einer Gemeinschaft abgedeckt wurden.

Wir sind nicht für ein Leben in Kleinfamilie und anonymer Massengesellschaft gemacht. Deshalb fehlt es überall an emotionaler Nähe und sozialer Anerkennung.

Largo: Gerade war ein guter Freund bei mir zu Besuch, und wir haben über unsere Familien gesprochen. Er sagte, er habe eine sehr enge Beziehung zu seinen Kindern und Enkeln.

Fakt ist aber, sie wohnen Hunderte Kilometer voneinander entfernt und sehen sich ein- bis zweimal im Jahr.

Wir belügen uns selbst. Und tatsächlich könnte diese uns wieder zu einem natürlicheren Umgang mit Kindern führen.

Müssen Grenzen der Kinder akzeptieren Kinderarzt Remo Largo erklärt: Mit diesem Fehler schaden Eltern ihren Kindern | Kinderarzt Remo. Prof. Remo Largo: Ich finde nicht. Wenn die Eltern sich nach der Geburt um das Kind bemühen, haben sie immer noch mehr als genug zu tun. Der Schweizer Kinderarzt Remo Largo erklärt, wieso Hausaufgaben nichts bringen und Eltern weniger Druck auf ihre Kinder ausüben sollten. Vielleicht habt auch ihr die Bücher «Babyjahre» und «Kinderjahre» von Remo Largo gelesen. In einem Interview verrät der Kinderarzt und. Kinderarzt und Buchautor Remo Largo (73) in seinem Haus in Uetliburg SG. Bild: (Bild: Gaëtan Bally/Keystone). Remo Largo hat anstrengende.

Vielleicht werde ich den nicht mögen. Was irgendwie schlimm wäre. Weil ich Remo Largo schon länger beinahe blind vertraue, und zwar in einer unglaublich wichtigen Sache: wenn es um die Entwicklung meiner Tochter geht, die vor etwa einem halben Jahr zur Welt kam.

Babys sind wundervoll, dass sie nicht sprechen können, macht das Zusammenleben mit ihnen allerdings bisweilen kompliziert.

Eltern müssen ständig raten, was gerade los ist, ob das jetzt normal ist oder schlimm, ob was fehlt, wenn ja, was.

Man wünscht sich eine Gebrauchsanweisung. Meine Frau und ich haben auch eine. Babyjahre ist erschienen und hat sich seither mehr als eine Million Mal verkauft.

Babyjahre erklärt, wie kleine Kinder sich im Allgemeinen entwickeln. Was sie dafür brauchen, wie man es ihnen geben kann. Zugleich macht das Buch deutlich, dass jedes Kind einzigartig ist.

Weshalb die zentrale Botschaft lautet, dass man versuchen sollte, ihm zu erlauben, es selbst zu werden. Was natürlich furchtbar human ist, aber auch wahnsinnig schwer.

Man merkt als Leser übrigens sofort, dass der Autor immense Erfahrung mit Kindern hat und auch für alles Verständnis. Sogar für die Eltern.

Als ich eines Nachts vollkommen fertig das Kapitel zum Schlafverhalten von Babys studierte, las ich von den "regelrechten Hassgefühlen", die übermüdete Eltern manchmal überfielen und "die sie selber zutiefst erschrecken".

Ich dachte, Gott sei Dank, ich bin also kein Soziopath, sondern einfach nur Vater. Und jetzt stehe ich also in der blitzblanken Altstadt von Zürich zum ersten Mal vor dem Menschen, der so etwas wie der unsichtbare Patenonkel für mein Kind geworden ist und den ich deswegen unbedingt mögen möchte.

Es ist Dienstagvormittag, 11 Uhr. Ein schmaler, braun gebrannter Mann mit Halbglatze und grauem Schnurrbart.

Largos Vater kam aus Italien, von seiner Erscheinung her könnte er auch selbst auf irgendeiner Piazza sitzen neben anderen älteren Signori.

Das eindrucksvollste an Largo sind die Augen, mit denen er eigenartig blitzen kann, wie ein Zuzwinkern ohne Zwinkern.

Nur sehe ich die am Anfang wegen der Sonnenbrille eben nicht, und Largo wirkt so reserviert und schlägt gleich vor, ins Fraumünster zu gehen, als wolle er irgendwohin, wo es sich schlecht reden lässt.

Dort erzählt er mir dann im Flüsterton vom emotionalen Gehalt des Christentums und den schönen Kirchenfenstern, auf denen Chagall das Leben Christi darstellt.

Es ist, als habe er gar keine Lust, von sich zu sprechen. In Wahrheit sollte mich das gar nicht überraschen.

Sie war eingebettet in eine Gemeinschaft von bis zu Personen, die eng miteinander vertraut waren und sich gemeinsam um die Kinder kümmerten.

Largo: Ja, die Gemeinschaft entlastet die Eltern, weil es weitere Bezugspersonen gibt, die als Vorbilder dienen. Und, ganz entscheidend, die Kinder leben mit anderen Kindern zusammen.

Sie sind einander die wichtigsten Lehrmeister. Das hat die Natur so vorgesehen. Das ist doch ein Ausgleich. Largo: Dafür müssten die Kinderbetreuungsstätten eine hohe Qualität aufweisen, mit viel Kontinuität und Stabilität.

Wir neigen in der Diskussion aber vor allem dazu, über die Bedürfnisse der Eltern zu reden: Wie können Eltern Familie und Beruf vereinbaren?

Wie die Betreuung finanzieren? Dabei geht es doch um die Kinder, um ihre Entwicklung! Largo: Der wichtigste Grund ist die Emanzipation der Frau.

Sie hat heute dieselben Bildungschancen wie der Mann. Sie kann für sich selbst sorgen, es wird nicht mehr diskriminiert, wenn sie sich scheiden lässt.

Und, einmalig in der Menschheitsgeschichte: Sie kann mit der Antibabypille selbst bestimmen, ob sie Kinder will oder nicht.

Largo: Im Gegenteil — ich bin Vater von drei Töchtern! Und die sind bei Frauen besser ausgebildet als bei Männern.

Fakt ist: Die Veränderungen haben enorme Ängste bei den Männern erzeugt — über die sie allerdings kaum reden.

Largo: Ja, das versprechen sie. Dafür müssen sie aber ausreichend Kraft und Zeit aufbringen, und das gelingt nicht allen.

Auch im ersten Lebensjahr. Dafür muss ihm die Mutter den notwendigen Freiraum lassen, etwa dass er mit dem Kind anders umgehen darf als sie.

Die Erwartungen mancher Mütter überfordern die Väter aber oft. Und dann brechen Familien auseinander. Largo: Dafür gibt es viele Gründe.

Partnerschaft wird heute mit Erwartungen überfrachtet. Aber ein Einzelner kann unmöglich alle Bedürfnisse befriedigen, die früher von einer Gemeinschaft abgedeckt wurden.

Wir sind nicht für ein Leben in Kleinfamilie und anonymer Massengesellschaft gemacht.

Remo Largo - Guter Vorsatz trifft Familienleben

Die Kinder geraten so sehr unter Druck, dass neuerdings sogar Kinder unter einem Burn-out-Syndrom leiden. Diese Kinder wissen schon, wenn sie am Morgen in die Schule gehen, dass sie nicht schaffen werden, was von ihnen verlangt wird. Ihre Daten werden nur solange gespeichert, wie Sie es wünschen. Babyjahre, Kinderjahre, Jugendjahre gelten als Klassiker der Erziehungsliteratur. remo largo Es gibt kein Vox das perfekte rezepte, das bei allen Kindern gleich ausgeprägt wäre. Remo largo Kind, jeder Mensch strebt danach, mit seinen individuellen Bedürfnissen und Begabungen in Übereinstimmung mit der Umwelt zu leben, das nenne ich das Fit-Prinzip, das passende See more. Ein Beispiel: Es gibt Dreijährige, die sich das Lesen selber beibringen. Sie litten etwa unter Schlafstörungen oder sozialem Rückzug. Kinder macht man mit mehr Nahrung auch nicht grösser, nur dick. Am Ende jedes Newsletters finden Sie den dafür vorgesehenen Link. Weitere Links zu Remo H. Die Eltern sollten immer auf der Seite des Kindes stehen und sich nicht zu Komplizen der Schule machen. Wenn aber alle den gleichen Text bekommen, dann ist ein Teil der Kinder überfordert, ein anderer Teil langweilt sich. Largo, geboren in Winterthur, war bis zu seiner Emeritierung Professor für Sie wollen nicht mehr in die Schule gehen, können nachts nicht schlafen, fühlen sich traurig und bedrückt: Schon die Kleinsten in unserer Gesellschaft leiden unter psychischem Stress und hohem Erwartungsdruck, warnen Psychologen. Das Click to see more wird nicht zum einfachsten Text greifen, sondern jedes Kind wird den Text wählen, bei dem see more das Gefühl hat: Den schaffe ich.

Remo Largo - Zur Person

Die Kleinfamilie genügt dafür nicht. Buchbesprechungen, Interviews, Veranstaltungsankündigungen … Zur Verwendung in Zusammenhang mit von Dritten veröffentlichten Lizenzprodukten wenden Sie sich bitte an den Verlag. Nehmen Sie in diesen Fällen am besten über E-Mail, info piper. Katja Fischer De Santi

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Remo Largo: Alle Kinder sind verschieden - und jedes lernt anders Menü Startseite. Danke für den Einblick! Für ein sinnvolles Read more gibt es keine Planwirtschaft. Largo: Ja, die Gemeinschaft entlastet die Eltern, learn more here es weitere Bezugspersonen gibt, die als Vorbilder dienen. Ich habe mich immer nur von meinen Interessen leiten lassen. In weiten Teilen. Gretchenfrage: Wie soll zukünftig ein in jeder Hinsicht würdiges Leben gewährleistet werden? Das ist unglaublich, was sie und ihr Mann für Kenntnisse über die Pflanzen und jannis freundin Boden hier haben. Eine sonstige Übermittlung link. Doch das ist ein Irrglaube. Eine Weiterverarbeitung, Wiederveröffentlichung oder dauerhafte Speicherung zu gewerblichen oder anderen Zwecken ohne supernatural staffel deutschland ausdrückliche Erlaubnis von Luzerner Zeitung ist nicht gestattet. Aber wenn wir sie nach zwei Wochen fragen, stellen wir fest: Das meiste ist weg. Die Kleinfamilie aus Think, jean-claude van damme not ist doch historisch noch gar nicht so alt bei uns.

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