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Lehrer bewerten

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Jeder kann sich einloggen - und jeder kann mitlesen: Am Freitag ist eine App online gegangen, auf der Schüler ihre Lehrer anonym bewerten. Lehrerbewertung. Statistik. Lehrerbewertung. Herr/Frau: Herr. Frau. Lehrername: Schule: Stadt: Suchen. Bewerten. Lehrerbewertung Statistiken. Er wird nicht von einem Lehrer bewertet und muss sich nicht selbst einschätzen. Zum anderen eignet sich der bewertende Schüler die Fähigkeit strukturierten. Bewertung ist in der Schule asymmetrisch angeordnet. Im Grunde ist sie nahezu einseitig: Lehrer bewerten permanent ihre Schüler, aber sie selbst werden von. Die Zusammenhänge zwischen Bewertung und den verschiedenen dass Berufsschullehrerinnen und —lehrer ihre Tätigkeit eher günstiger bewerten als.

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Bereits bevor die Lehrer-Bewertungs-App Lernsieg vorgestellt wurde, sorgte sie für heiße Debatten. Nun ist klar, was sie bringen soll. Die Zusammenhänge zwischen Bewertung und den verschiedenen dass Berufsschullehrerinnen und —lehrer ihre Tätigkeit eher günstiger bewerten als. Bei Bewertung des Einzelnen der Gruppenarbeit bzw. in Projekten, Schüler eines Schülers an einem Gruppenarbeitsprozess besser bewerten als der Lehrer​. lehrer bewerten Lehrer mit einem externalen Bewertungsrahmen messen den Wert ihrer Arbeit eine gewisse Selbstgerechtigkeit kommt: Solche Lehrer bewerten die Qualität. Bewertungsportale und Co. - Schüler bewerten Unterricht und Lehrer. von Hildegard Dierks. © Syda Productions - brandgult.se Schon immer. Bei Bewertung des Einzelnen der Gruppenarbeit bzw. in Projekten, Schüler eines Schülers an einem Gruppenarbeitsprozess besser bewerten als der Lehrer​. Bereits bevor die Lehrer-Bewertungs-App Lernsieg vorgestellt wurde, sorgte sie für heiße Debatten. Nun ist klar, was sie bringen soll. Auf dem Internetportal „Spickmich“ kann jeder, der sich einloggt, beliebigen Lehrern Phantasie-Noten geben – das macht die Aussagekraft der Bewertung mehr. lehrer bewerten

Klasse - so deuten Sie sie richtig. Grundschulzeugnis lesen - so interpretieren Sie die Beurteilung richtig. Zeugnisbemerkungen im Gymnasium - Bedeutung.

Verbale Beurteilung - Beispiele. Waldorfschule - Pro und Contra. Ab wieviel Prozent welche Note?

Schulnoten - Pro und Contra. Mag meinen Lehrer sehr - was nun? Teilnehmende Lehrer sollten bereit sein, sich kritischen Kommentaren zu stellen: "Wir möchten eine Möglichkeit bereitstellen, damit Lehrer und Schüler über ihre Rollen und die eigenen Lernerfolge nachdenken können.

Dafür soll auch der Unterricht herhalten: Dem Bildungssenator zufolge soll der Fragebogen Anlass geben, die Bewertung der Schüler in der Schule zu diskutieren.

Bevor die Fragebögen von den Lehrern freigeschaltet werden, sollen sie bestenfalls schon mit ihren Schülern gesprochen haben - und dies hinterher ebenfalls tun, zur Reflexion.

Prinzipiell gelte aber auch hier: Die Schulen entscheiden selbst, wie viel Zeit sie dem Projekt einräumen wollen.

Der Hamburger Lehrerverband zeigt sich skeptisch. Auch wenn die Daten am Anfang nicht weitergegeben werden sollen, sind sie trotzdem vorhanden und könnten zweckfremd benutzt werden.

Pepperling sieht keinen Sinn in dem Projekt: "Die Kriterien, mit denen die Fragen arbeiten, sind sehr grob und bleiben oberflächlich.

Man kann die menschliche Ebene von Unterricht mit so pauschalierten Fragen nicht erfassen", findet der Lehrer. Wer einen guten Draht zu seinen Schülern habe, suche ohnehin das persönliche Gespräch.

Rabe dagegen erwartet, dass sich viele Menschen an dem Projekt beteiligen werden - zumindest viele Schüler: "Das ist ein wichtiges Signal der Einbeziehung.

Schülerinnen und Schüler fühlen sich so in ihrer Rolle bestärkt. Der langen Vorerklärung kurzer Sinn. Die Mehrheit der Lehrer wird sich mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit irgendwo im qualitativen Mittelfeld finden.

Braucht es für diese Erkenntnis eine Page wie Spickmich?? Ziel von Bewertungen sollte m. Auf den ersten Blick könnte Spickmich da tatsächlich gute Dienste leisten.

Problematisch dabei ist nur, dass- und das ist nun wirklich schon zur Genüge bewiesen, diese öffentliche Anprangerung eher das Gegenteil von dem bewirkt, was es eigentlich könnte.

Jene die gut wegkommen werden schlechter, immerhin sind sie ja schon beliebt, warum also was ändern. Die Schlechten werden noch schlechter, weil sie aufgrund von psychischen Schutzmechanismen überhaupt nicht mehr in der Lage sind, ihre Probleme konstruktiv anzugehen.

Ich bin mir sicher, dass dies auch die Macher von Spickmich wissen. Sie wissen sicher auch, wie man das ändern könnte Somit lässt sie ihr Zynismus über Leichen gehen.

Was macht es schliesslich, wenn so ein paar blöde Lehrer aus dem Berufs- leben gemobbt werden.

Aber zurück zur Argumentationslinie von Kummerbox und Spickmich. An unseren Schulen hat es also nur noch Platz für gute bis sehr gute Lehrerinnen und Lehrer.

Das bedeutet aber - nach Normalverteilung - dass weniger als ein Viertel der Lehrer für die sich nicht verändernde Schülerzahl zuständig wäre.

Würde mich jetzt wirklich interessieren, wie das Rating von Kummerbox sich unter diesen Bedingungen verändert. Aber gut.

Das wird ja sicher nicht passieren. Denken wir ein wenig weiter. Kummerbox ist mit hoher Wahrscheinlichkeit unter 40 jährig und hat bisher zwischen 1 und 3 Klassenzüge betreut.

Wie wird es wohl aussehen, wenn er dann mal die 55 überschritten hat? Ob seine, dann immer noch jugendlichen Schülerinnen und Schüler wohl noch gleich auf einen derart selbstverliebten, sich anbiedernden, alten Sack reagieren?

Wird er in einem solchen Fall dann sofort die Konsequenzen ziehen und sich einen gutbezahlten Job in der Wirtschaft suchen? Immerhin sucht die Wirtschaft ja schon seit Jahrzehnten nach über 55 jährigen branchenfremden Mitarbeitern.

Anstatt hier die Nase über schlechte Lehrer zu rümpfen wäre es sicher hilfreicher, sich mal zu überlegen, was da wohl falsch gelaufen ist, bzw.

Immerhin ist davon auszugehen, dass auch die schlechteste Lehrkraft mal mit einem riesigen Sack voller Illusionen in den Beruf gegangen ist.

Nun aber noch einmal zurück zu der Nebenfrage, ob es wirklich niemals passieren wird, dass sich nur noch eine Handvoll Super- Lehrer um jede Menge Schüler kümmern müssen.

Nein, das wird tatsächlich niemals passieren. Ganz einfach deswegen, weil die Realität wie oben aufgezeigt auch die Qualitäten von Kummerbox und dergleichen relativieren wird.

Ausserdem wird das derzeitige Lehrerbashing dazu führen, dass immer weniger, einigermassen intelligente, junge Leute motiviert werden können Lehramt zu studieren.

Die frei werdenen Studienplätze werden mit schlechteren Nachrutschern besetzt, die Qualität also langfristig weiter sinken.

Könnte also passieren, dass wir in einigen Jahren zwar noch immer eine Normalverteilung bei der Lehrerqualität haben, dass dann aber die guten Lehrer wesentlich schlechter sind, als heute die Mittelmässigen.

Also, packen wirs an. Wenn Sie nur Ihre Ueberheblichkeit demonstrieren wollen, juckt mich das nicht und ich wuensche Ihnen viel Spass dabei.

Wenn Sie aber, was Sie taten, Ihre Ueberlegenheit nur dadurch etablieren koennen, dass Sie die anderen niedermachen und Leute, die ihre Persoenlichkeitsrechte wahren wollen, als Jammerlappen und Gerichtsgeher apostrophieren, sage ich Ihnen, was Sache ist.

Und Sache ist nun mal, dass die Bewerter bei Spickmich nicht im geringsten qualifiziert sind, sondern viel Subjektives einfliessen lassen, sonst haette man auch z.

Das hat Flibberglibber noch nicht begriffen, braucht Nachhilfe. Sie haben natürlich Recht. Ihre narzistische Selbstdarstellung wirkt auch sehr peinlich.

Ausserdem koennen Sie entweder nicht lesen oder nicht denken. Anwälte, Ärzte, Hochschulen, da war doch schon einiges am Start.

Wenn man sich nur ab und zu die Bild holt, bekommt man dies natürlich nicht mit, jessejames! Weiteres Geprälle eines Unwissenenden jessejames kommentiere ich nicht.

Mit mir kann jeder gerne mal einen Tag tauschen, der dieses Stammtisch-Gegrölle nachblubert und letztlich damit nur Neid bekundet.

So wirds sein, 35 Schüler haben sich getroffen und beschlossen, mich lausigen Lehrer aus Mitleid positiv zu bewerten! Statt hier Neid zu verbreiten, solltest du einmal die unterschiedlichen Bewertungsmöglichkeiten bei spickmich einsehen.

Ferner bekomme ich übrigens auch genügend positives Feedback von Eltern und der Schulleitung… achja, die mögen mich ja auch nur, obwohl ich ein lausiger Lehrer bin, schon klar….

Vielleicht moegen die Schueler Sie, weil sie, obwohl ein lausiger Lehrer, eine sympathische Person sind. Das ist ja die Krux bei Spickmich, dass nicht gewaehrleistet ist, dass objektiv bewertet wird, weil die Bewerter nicht qualifiziert sind und subjektive Fakten einfliessen - Emotionen etc.

Als einziger Lehrer habe ich meine Schüler aktiv aufgefordert, mich zu bewerten. Es ist schon verrückt zu beobachten auf welchem Niveau hier diskutiert wird.

Liebe Schüler und Eltern. Troll dich! Deine Argumente sind pure Provokation, um die Stimmung hier im Forum anzuheizen.

Also bleib besser gleich weg. Im übrigen glaube ich, dass Dein Beruf dich womöglich eingeschlossen ebenso viele Versager, Faulenzer und Möchtegernfleissige enthält, wie alle anderen Berufsgruppen auch.

Lehrer sind nur deswegen ständig die Zielscheibe, weil jeder glaubt, er könne wissen oder verstehen, was Lehrer den ganzen Tag so machen, nur weil er selber mal ein paar Jahre in der Schule war - zumindest körperlich.

Ich sehe, Jessejames braucht Nachhilfe. Er sollte sich besser nicht auessern, wenn er keine Ahnung hat. Ein Lehrplan der nicht jedes Jahr neu erstellt wird, das stimmt kann nicht unbesehen auf eine Klasse uebertragen werden.

Ein Klassenlehrplan muss daraus erstellt werden. Erstens braucht er, je nach Fach, ein mehr oder weniger aufwendiges Update.

Zweitens muss er auf die Klasse zugeschnitten werden, besonders, was Methodik betrifft. Klassen sind nicht jedes Jahr gleich und vor allem nicht homogen wenn das auch wuenschenswert waere.

Drittens aendert sich das Angebot an Lehr- und Lernmaterialien dauernd und sollte beachtet werden. Mehr ins Detail zu gehen, wird nicht helfen, zumal es scheint, dass Jessejames die Weisheit nicht mit Loeffeln gefressen hat.

Lassen wir ihn quatschen und wenden uns wichtigeren Dingen zu. Ich werde mal die Kollegen aus der dritten Klasse fragen, warum sie täglich in der Früh am Kopierer stehen oder Nachmittags in der Schule herumlungern, wo sie doch eigentlich gar nichts zu tun haben.

Ich denke mal, dass wir deutlich unterschiedliche Ansichten haben, was zu einer Unterrichtsvorbereitung gehört, Jessejames.

Was mir an Ihrer Argumentationsweise nicht gefällt, ist die völlig unzulängliche Pauschalisierung!

Wenn alle so denken würden wie Sie, hätten wir bestimmt ein ganz tolles Bildungssystem, ganz ohne Lehrer.

Würde ja keiner mehr machen wollen, wenn er dann perse als faul abgestempelt würde. Ach halt, wo sind denn die begeisterten faulen Säcke, die sich gerne als Lehrer einen faulen Lenz machen möchten?

Es dürfte eigentlich gar keinen Lehrermangel geben. Vormittags recht, nachmittags frei und dazu noch eine fürstliche Entlohnung.

Ah, ich lasse mich schon wieder hinreissen. Wenn das der einzige Daseinszweck der Seite wäre, müsste sie abgeschafft werden.

Gottlob schient aber die Mehrheit der nutzer zu einer kritischen aber fairen Beurteilung in der Lage zu sein. Von Ihnen würde ich mich nicht gerne beurteilen lassen.

Ich verstehe die Diskussion nicht. Alles was ein Lehrer zu tun hat und wofür er auch bezahlt wir ist unsere Kinder zu unterrichten und wenn er zu blöd oder zu faul dafür ist gibt es Spickmich, basta!

Und das ist gut so. Gut, dass die Zeit des Wilden Westen vorbei ist Jessejames. Inzwischen ist wohl die Mehrheit der Bevölkerung der Meinung, dass auch Lehrer hart arbeiten Ausnahmen gibts überall, in der Schule ebenso, wie in der Wirtschaft.

Wenn Sie mit der Lehrkraft nicht zufrieden sind, ändern sie was. Machen Sie Verbesserungsvorschläge, ziehen Sie um, beschweren Sie sich, wenn Sie wollen, aber bitte lassen Sie diese dummen Verallgemeinerungen.

Und die Behauptung, für die 3. Klasse müsse nichts vor- und nachbereitet werden zeugt nicht nur von Unkenntnis, sondern ist ein Schlag ins Gesicht jeden Lehrers, der in einer 3.

Klasse unterrichtet. Um auf Spickmich zurück zu kommen. Eines muss ich anerkennen. Die Seite hat doch die eine oder andere Schule dazu bewogen eigene Umfragen bzgl.

Allerdings wird die Diskussion meist etwas zu allgemein geführt. Es macht keinen Sinn Schüler allgemein Beurteilungsfähigkeit zu- oder abzusprechen.

Ein 15jähriger hat andere Ausdrucksmöglichkeiten als ein 10jähriger, ein Gymnasiast andere Wünsche als ein Hauptschüler, etc.

Ich persöhnlich ziehe es vor, mir von meinen Schülern direkt Rückmeldung zu holen, als auf irgendeiner Seite im Internet beurteilt zu werden.

Was passiert eigentlich mit den abgegebene Beurteilungen? Bleiben die für immer oder verfallen die auch?

Hat je ein Lehrer, der mal schlecht beurteilt wurde ob zurecht oder nicht die Chance seinen Score sein Ansehen zu verbessern, wenn man bedenkt, dass die Motivation eine Beurteilung abzugeben höher ist, wenn man mit dem Lehrer nicht so gut auskommt, als wie wenn man mit ihm gut auskommt?

Auch wenn ich mir keine Sorgen machen brauche ich bin noch nicht auf Spickmich gelandet , sehe ich die ganze Sache schon etwas zwiespältig.

O, Jessejames, warum um alles in der Welt brauchen Lehrer einer dritten Klasse keine Vorbereitung und keine Nachbereitung?

Sie, Jessejames, sind wie der kleine Moritz, der allen Nonsens glaubt und weitergibt. Psychostress kann krank machen, das ist Fakt.

Vielleicht ist dieser Lehrer wirklich faul. Aber dann sollten wir beide - Sie und ich - nicht pauschalieren, sondern einzelne Situationen beurteilen.

Oder was? Aber leider ist das nicht für mich nicht lustig. Die Lehrer meines Sohnes fehlen in schöner Regelmässigkeit mehrmals im Jahr 3.

Von Überlastung kann hier wirklich nicht gesprochen werden, da muss keiner irgendwas vorbereiten und nachbereiten.

Das ist schlicht und einfach Faulenzerei zu Lasten der Kinder. Da braucht sich keiner zu wundern woher der schlechte Ruf kommt.

Oft sehr oft schicken Eltern ihre Kinder in die Schule, wenn sie krank sind, ansteckend sind und besser zuhause blieben, einfach, weil beide Eltern berufstaetig sind und sich um jemanden kuemmern muessten, der auf die Kinder aufpasst oder weil eins der Eltern zuhause bleiben muesste.

Diese Kinder stecken die anderen Kinder an, die auch besser zuhause blieben und natuerlich auch die Lehrer. Ich kenne viele Lehrer, die krank zum Unterricht kommen, bis es halt nicht mehr geht.

Die ueberfluessigen und bissigen Bemerkungen eines Jessejames sollte man schnell vergessen. Vergleiche von Schule und freier Wirtschaft sollten wir lieber lassen, wenn man sich vor Augen haelt, was in der freien Wirtschaft so passiert: Unterschlagungen, Bereicherungen, Reisen, Geschenke und Bordelle auf Kosten der Firma und der Steuerzahler , etc.

Schoene freie Wirtschaft!! Pfui Deibel!!! Dass das womöglich aus Überbelastung resultiert können ja alle, die niemals als Lehrer gearbeitet haben, sich nicht vorstellen.

Lehrer haben eben bekanntlich vormittags Recht und nachmittags frei! Ute logisch hat die Lehrerschaft Angst vor einer Benotung, kommen doch dann die Aroganten und Selbstherrlichen Allüren zum Vorschein, die Fehlstunden wegen x-maligen Krankheiten in der freien Wirtschaft wäre schon lange ein Tritt in den A….

Gut das es Seiten wie Spickmich und Co gibt. Da bekommt man von 7. Ich empfehle zum Thema auch den neuesten Spiegel. Er spricht sich ausdrücklich für Spickmich u.

Ich selbst habe einen Account auf Spickmich. Da kann man auch mal Lehrer kritisieren. Wer Demokrat sein will, muss sich auch Kritik anhören.

Die darf aber nicht verletzend sein. Gute Sache. Aber es gibt wohl kaum Institutionen die weniger demokratisch sind als Schulen.

Der glaeserne Schueler. Es liegt an uns, ob es dabei bleibt. Darauf hoffend Flibbertigibbet. Könnten nicht endlich einmal alle akzeptieren, dass Handlungsbedarf besteht, in Schulen, Elternhäuser, im Rentensystem, in der Krankenversicherung und eigentlich doch fast überall.

Es nutzt allen wenig, die Notwendigkeit zu Agieren immer zunächst beim anderen zu sehen! Es gibt Eltern, die, aus unterschiedlichen Gründen Ihren Verantwortlichkeiten nicht nachkommen, und es gibt Lehrer, denen es nicht anders geschieht.

Wohlmöglich gibt es auch noch Eltern, die auch Lehrer sind, und denen beides nicht gelingt, wie das eben auch in jeder anderen Berufsgruppe sein kann.

Stimmten wir aber überein darin, dass, zurückkommend zum Bildungssystem, dort akkuter Handlungsbedarf besteht, dann ist es recht wenig zielführend, wenn Eltern gegen Lehrkräfte und diese gegen Eltern agieren.

Lehrkräfte, die beispielsweise auf Ihre Persionszusagen vertrauen möchten sollten dringend erkennen, dass der Trend, der jedes Jahr mehr Schüler aus dem Regelschulsystem herauskatapultiert auch ihre Existenz langfristig bedroht.

Lehrerqualität ist nicht anders zu bewerten als Elternqualität, allerdings sollte ein Staat, der die Bildung per Gesetz derart regelt auch ausreichend und gute Kräfte vorhalten.

Eltern werden, und das mag mancher bedauern, braucht keine Ausbildung, Lehrer werden, hingegen schon.

So jedenfalls kann es auch nicht richtig sein. Dieser Vorgang beschädigt Schule vielmehr, als wenn geeignete Massnahmen in solchen Fällen viel früher und stiller greifen würden.

So, und nu könnt ihr drüber herfallen Hallo Flibbertigibbet, die Lehrerbenotung ist nur in der eigenen Schule öffentlich meint, dass die Noten der einzelnen Lehrer nur dem Schüler der eigenen Schule einsichtig sind.

Ganz ehrlich, ich sehe Spickmich als Tummelplatz für Schüler, die sicher nicht an den Noten fremder Lehrer interessiert sind,sondern vielmehr daran, die vielen Möglichkeiten von Spickmich auszuprobieren, wie zum Beispiel ein Quiz zu erstellen und sich auszutauschen, denn Spickmich ist nicht nur eine Plattform zur Benotung der Lehrer.

Das mit den Eltern sehe ich ähnlich. Ja wir erziehen unausgebildet und deshalb sicher auch manchmal unqualifiziert, aber wir werden auch nicht dafür bezahlt unseren Kindern höheres Wissen zu vermitteln, dann wäre der Berufsstand der Lehrer in Gefahr.

Und ja, Sie dürfen mich bewerten. Ich kenne jeden Lehrer meines Kindes persönlich, weil ich mich, wie übrigens viele andere Eltern auch, für das Fortkommen meines Kindes interessiere.

Ich bin sicher Sie halten uns auf dem Laufenden. Entschuldigen Sie, liebe Ute, wenn ich nicht ganz verstehe, was dieses Statement soll.

Im Gegenteil, die Lehrerbenotung, ueber die wir hier im Strang sprechen, ist total oeffentlich, naemlich im World Wide Web.

Waeren Eltern damit einverstanden, von einem Lehrerkollegium benotet zu werden? Das ist genauso wichtig wie die Benotung von Lehrern - wenn man die gegenwaertige Elternschaft betrachtet, die, unqualifiziert und unausgebildet, erzieht, dann ist diese Benotung sicherlich noch wichtiger als die Benotung der Lehrer.

Das ist auch mein Wunsch, aber ich weite diesen Wunsch auf die Eltern aus. Die schlechten Eltern, von denen es sicherlich mehr gibt als schlechte Lehrer, sollten auch geschult und integriert werden und haerter bestraft, wenn sie Kinder vernachlaessigen, quaelen, toeten.

Hallo er, sie Flibbertigibbet, schön, dass wenigstens Sie wissen worum es geht. Die Lehrerbenotung ist nur in der eigenen Schule öffentlich.

Mir wäre es auch recht, wenn sich die Schulen ein Benotungssystem für Ihre Lehrer überlegen. Auch in der Schule meines Sohnes war dies einmal ein Thema der Zukunftswerkstatt.

Leider hatte sich dies aufgrund der Proteste der Lehrer ganz schnell erledigt. Warum haben die Lehrer nur so eine Angst davor sich mit Ihren Schwächen auseinanderzusetzen, denn darum geht es ja wohl wirklich.

Warum nicht Benotung durch Schüler mit Schulungen verbinden für die Lehrer? Ich glaube, dass hier noch sehr viel Spielraum besteht, der eine Schule auch auszeichnen kann.

Es geht nicht darum schlechte Lehrer, und die gibt es zweifelsohne, auszusondern, sondern zu integrieren und zu schulen.

Das wäre mein Wunsch an die Schule der Zukunft für meine Kinder. Noch ein Nachtrag: ich habe mir ueberlegt, ob Lehrerbenotungen auch anonym sein koennen die Spickmich-Gemeinde benotet anonym und kann hoechstens die Betragens-Note ausmachen.

Sie ist ja eine Summe aller Noten der Lehrer in einer gewissen Klasse und somit fast anonym. Die Schueler haben jedoch einen Ansprechpartner, bei dem sie sich ueber diese Note beschweren koennen, naemlich den Klassenlehrer.

Ansprechpartner bezueglich einer Benotung gibt es bei Spickmich nicht. So, deswegen sollte die Benotung der Lehrer bei Spickmich niemals mit der Benotung der Schueler durch Lehrer verglichen werden.

Der Pferdefuss: oeffentlich und anonym gegen vertraulich und bekannt. Liebe Ute, Sie habe genausowenig kapiert, worauf es ankommt, wie viele hier.

Nicht die Bewertung an sich wird verurteilt von den Beurteilten , sondern die Tatsache, dass sie oeffentlich ist.

Schade, warum können die Lehrer dies nicht als Chance begreifen. Die Kinder müssen sich die Benotung doch auch gefallen lassen. Ich finde es gut, dass die Schüler eine Möglichkeit haben auch bewerten zu können.

Natürlich sollte dies objektiv geschehen. Ich habe meinem Sohn erklärt, worauf es eigentlich ankommt, nämlich dass die Bewertung ehrlich und stimmig sein muss.

Dass man den Lehrer nicht schlecht bewertet, weil er heute nicht nett zu mir war. Ich glaube, dass die meisten dies wissen und auch so leben.

Ein Lehrer, der Angst hat vor einer Bewertung, hat wahrscheinlich allen Grund dazu. Ist ein Ausländer schlecht im Fach Deutsch, weil er die Sprache nicht beherrscht, oder ist der Fehlerquotient weit besser als der Durchschnitt und der Lehrer meint, der Schüler solle zu Hause mehr deutsch reden und besser eine niedrigere Schulform besuchen unbegründet , und denkt, ein Ausländer müsse in Deutsch entsprechend bewertet werden.

Bei der Bewerbung fragt später nie jemand: War das so? Oder so? Lehrer mistgebaut, oder Schüler?

Spricht eben nicht gut deutsch, kein Wunder! Und genau da kommt es auf die Sympathien an. Vitamin S. Wenn Kinder mit agressiven und unsittlichen Ausdrücken Lehrer beurteilen, liegt das nur am hohen Frustfaktor der eigenen Ohnmacht.

Gute Lehrer das sind solche, bei denen man was lernt erkennt man bei spickmich daran, dass sie schlechte Noten haben.

Heute in der Sueddeutschen online: viel ueber Schueler- und Lehrerforen, Paedagogik, etc. Ich wundere mich zunehmend, dass ueberhaupt noch jemand Lehrer werden will.

Mit den gegenwaertigen Bedingungen, dieser jetzigen Schueler- und Elternschaft und den Richtern Hatte ich ja eigentlich schon ironisch geschrieben, aber ich erkläre es gerne nochmal.

Lehrer haben mit der freiwilligen Aufnahme ihres Berufes und dem Übertritt in den Staatsdienst bestimmte Einschränkungen ihrer Rechte hingenommen.

Sie dürfen nicht streiken, sie dürfen sich nicht gegen die FDGO wenden, sie dürfen keine Geschenke annehmen etc. Eine dieser Einschränkungen ist das Dienstgeheimnis.

Das verbietet es dienstlich erworbene Informationen zu veröffentlichen. Da Schüler in keinem Dienstverhältnis stehen, gilt für sie kein Dienstgeheimnis.

Sie dürfen also ihre Beurteilungen von Lehrern bekanntgeben. Daher ist ein Bewertungsforum für Schüler über Lehrer legal, ein Bewertungsforum von Lehrern über Schüler jedoch nicht.

Und zu Flibertigibet: Üble Nachrede ist immer strafbar und daher hier gar kein Thema, da jede üble Nachrede auf Spickmich gelöscht werden sollte.

Ansonsten gilt die alte Grundregel: Zensur fordert immer nur der Mächtige. Und genau darum geht es auch hier, wie DH bei ja deutlich machte.

Solange Schüler nicht verbeamtet sind und Geld bekommen, kann man wohl kaum ihre Meinungsfreiheit beschneiden.

Man kann. Sonste gaebe es keine Verurteilung wegen z. Und da kommt doch dieses Internet und erlaubt einfach völlig anarchische und unkontrollierte Kommunikation über Machtverhältnisse.

Hätte man damals die Prügelstrafe an den Schulen behalten, wäre es wohl nie soweit gekommen. Das ganze ist inzwischen völlig überflüssig!

Wie hätten wir es denn gerne? Klare Positionen verschwimmen zunehmend. Dies löst keine Probleme sondern schafft noch mehr neue.

Es gibt ein neues Portal, diesmal fuer Eltern, die sich Schulen aussuchen koennen z. Hier die URL. Da sind wir uns ja einig!

Geht es aber plötzlich um die Daten der Schüler, da wird dann sehr wohl differenziert. In der Schule - ja, aber nicht im WWW.

In der Schule ist er nicht glaesern - denn wer kann da schon Einsicht nehmen, aber im Netz kann das jeder auf der ganzen weiten Welt.

Also das Geschrei um die Schülerdatenbank versteh ich nicht. Ich bitte um Gelassenheit. Wenn es möglich ist, dass ich mich, der ich Lehrer bin, als ehemaliger Schüler anmelden kann, dass ich mit diesem Zugang Bewertungen abgeben kann, z.

Schulnote 1, bei allen Kolleginnen und Kollegen ebenfalls bei der Bewertung mitmischen kann, ist es unmöglich, dass eine Kollegin, ein Kollege überhaupt eine schlechte Note bekommt.

Wenn eine Kollegin schlechte Noten hat, siehe Beispiel, dann ist dies eher ein trauriges Zeichen für mangelnde Solidarität im Kollegium.

Wenn eine Anmeldung nicht reicht, um das Ergebnis zu liften, besorgt euch bei allen Providern, die es gibt, zusätzliche Email-Adressen und loggt euch unter verschiedenen Namen bei spick-mich ein, es wäre doch gelacht, wenn die Noten nicht zu bessern wären.

Diese Abstimmungen sind so wenig real, wie es die ganze virtuelle Welt ist. Gegen Beleidigungen, in welcher Form auch immer, hilft das zwar nicht, da nützt nur ein guter Anwalt und die Hilfe des jeweiligen Regierungspräsidiums, das Adressen bei der Polizei vermittelt, bei denen man Anzeige wegen Beleidigung erstatten kann.

Wenn die Richter ein gefaktes Forum erlauben, dann müssen wir uns eben selbst helfen. Es ist zwar schade, um die Zeit, die man für solche Banalitäten verwenden muss, aber das ist vielleicht der einzige Weg diese Erscheinung ad absurdum zu führen.

Noch eine interessante Nebenbemerkung: es lohnt sich zu analysieren, wer auf spick-mich in der eigenen Schule tätig wird. Meine Beobachtung ist, das Klassen ihren Frust mit einem bestimmten Lehrer loswerden wollen, weil sie in der Schule keine Kommunikationsform dafür finden.

Wenn ich jetzt meinen Namen nenne, kann mich vielleicht spick-mich identifizieren und löscht meinen account, das will ich doch nicht!

Wieder mal ein Interview mit spickmich. Ich glaube,einen strukturierten Fragebogen mit objektiven Überpunkten kann sich jeder AK ausdenken.

Komm eich zu ausfallendem oder qualitativ schlechtem Unterricht, oder gar einem überforderten Lehrer ist sie plötzlich da, die Mahnung, die Schweigepflicht zu beachten.

Denkwürdig, dieser Unterschied. Natuerlich kann man sich sowohl ueber Eltern als auch ueber Schule beschweren, aber die Elternschelte ist, auch wenn oeffentlich, so doch auf einen kleinen Kreis beschraenkt, waehrend die Lehrerschelte ueber die wir HIER diskutieren nicht nur oeffentlich ist mit Namensnennung, sondern GLOBAL, auf der ganzen Welt einzusehen.

Trotzdem immer noch freundliche Gruesse obwohl Sie meine Geduld ganz schoen strapazieren - ich moechte Sie nicht als Lehrer haben.

Gibt es da irgendwelche Informationen, Unterlagen und Evaluationsberichte, die ich nachlesen kann?

Flibbertigibbet Also, meine Erfahrung ist, dass eine Diskussion über die Qualifikation von Eltern und Schülern recht öffentlich stattfindet - und das auch zu recht.

Wenn viele Betriebe bemängeln kaum geeignete Bewerber für bestehende Positionen finden zu können hat das sicher viele Gründe. Würden wir ein paar der IKB Milliarden und ähnlicher in Familien und Schule investieren gäbe es da einiges weniger zu bemängeln.

Wobei Geld nur ein erster Schritt zu zahlreichen notwendigen Verbesserungen ist. Die genannten Kriterien gefallen mir ausgesprochen.

Gehe ich ein paar mir bekannte Schüler, Eltern und Lehrer durch gibt es in allen Gruppen auch von jedem Extrem Vertreter. Wären die bekannt könnte man sicher besser damit umgehen.

Auch wenn ichier oft Lehrer schelte, diejenigen, die ihre Arbeit gut machen haben sicher einen schweren Job.

Gerade darum aber sollten sich die von den anderen deutlich distanzieren, vor allem durch Transparenz.

Knut vergleicht mal wieder Äpfel mit Birnen und zeigt ein weiteres Mal deutlich, dass er von dem Gesamtthema keine Ahnung hat.

An unserer Schule haben alle Schüler am Jahresende die Gelegenheit, Lehrer anonym schriftlich zu bewerten, mit Kreuzchen und solchen Sachen.

Eine gute Lösung, wie ich finde. Gabs die oeffentlich im Internet mit Namensnennung? Um das alleine geht es hier, um total global oeffentliche Bewertung mit Namensnennung.

Alles andere ist alter Hut, wir alle sind bewertet worden. Wieder einmal sehr hilfreich, unser Herr Knut.

Man kann sich nur fragen, wie lange er seine tollen Nachrichten noch kostenlos an uns reicht.

Ich bei spickmich eine glatte 2,0 würde mir allenfalls Gedanken machen, wenn ich deutlich schlechter als andere Kollegen abschneiden würde.

Ich verstehe die ganze Aufregung nicht. Und noch was am Rande: Ich hatte in der Schule einen Geschichtslehrer Klasse, der hat nichts gemacht.

Keine Hausaufgaben, keine Tests nicht mal ein Heft brauchten wir, weil er nichts an die Tafel geschrieben hat. Da finde ich es gut, dass die Schüler heute die Lehrer auch kritisieren dürfen.

Genau nach dem gleichen Prinzip. So könnten sich Ausbildungsbetriebe mal sehr einfach und unkompliziert über die Schlüsselqualifikationen ihrer Bewerber informieren.

Vorschlag für meine Kategoriern die es ja bisher in Schulzeugnissen nicht gibt. Zuverlässigkeit 4. Erhlichkeit 5. Respekt gegenüber Erwachsenen 6.

Kritikfähigkeit 7. Es wäre nach der momentanen Rechtssprechung kein Problem so eine Seite zu eröffnen, es wäre identisch wie Spickmich, nur eben für eine andere Klientel.

Ich hoffe, dass demnächst jemand eine Schülerbewertungsseite eröffnet. Und dann bin ich mal auf die Reaktion der Eltern und Schüler gespannt.

Der springende Punkt ist, dass die erstere Diskussion nicht oeffentlich stattfindet, die letztere aber schon und nicht nur das, sondern mit Namensnennung.

Das ist ja die Crux beim Spickmichportal. Und dieses, das Spickmichportal ist es ja, was wir hier diskutieren. Sie, Herr Ostendorf, vergessen das immer wieder.

Ich hoffe zu Ihren Gunsten, dass Sie das verstehen. Auffällig finde ich, dass mein Eindruck ist, Lehrer sind sehr gerne bereit über die zugegebenermassen bestehenden Unzulänglichkeiten bei Schülern, Eltern und Rahmenbedingungen mit Hingabe zu erörtern.

Wird aber die Diskussion dadurch bereichert, dass jemand auch auf die Verantwortung der Lehrer hinweist, und wohlmöglich noch mit der Tendenz, dass auch dort nicht alles hinreichend gut geregelt sei, dann gerät so eine Diskussion häufig ausser Kontrolle.

Alle haben Schuld, nur die Lehrer sind die Bemittleidenswerten, denen alle Böses wollen und die unter allem und jedem zu leiden haben.

Manche Diskusion könnte mehr Früchte für alle tragen, wenn Lehrer souverän und selbstkritisch auch ihre Rolle hinterfragen könnten und bereit wären Hilfen anzunehmen.

Das hilft aber dem Beurteilten wenig, wenn er an einen Benoter geraet, der keine loebliche Ausnahme ist. Der Prozentsatz der loeblichen Ausnahmen ist, wie ueblich, sehr klein.

Ja, liebe Anna, genauso ist es. Leider laesst es sich bei ungeschulten Personen und das sind sowohl die Schueler als auch die Betreiber des Spickmichportals nicht vermeiden, dass sie subjektiv statt objektiv beurteilen.

Stimmt, Sportlehrer, wenn ich mich so zurückerinnere, die waren immer locker drauf, hatten eine sehr aufgeschlossene Art und eine angenehme Form von Unterricht.

Meine Sportlehrer habe ich, mit einer Ausnahme, alle gemocht. Aber damit ist der Schnitt auch nciht so viel anders, als bei den anderen Lehrern, denn da hatte ich auch ne Menge richtig nette Bei meinen Kindern sind es nicht die Sportlehrer.

Ähnliches gilt für die zweite Kollegin, die mit einer sehr anspruchsvollen Unterrichtsgestaltung einfach wohl den Geschmack trifft.

Sie stellt sich sehr auf ihre Klasse ein, erwartet viel, gibt aber auch viel. Sie tun viel, sowohl die Lehrerverbaende wie auch die Elternverbaende.

Von beiden gibt es zahllose, die unter Dachverbaenden zusammengeschlossen sind. Sie haben auch schon sehr viel erreicht.

Sie, Herr Ostendorf, muessten nur am Ball bleiben oder ihn erst mal finden und Informationen sammeln. Es stimmt auch nicht, dass sich die Methoden nicht geaendert haben - sie haben sich seit den 50er Jahren viele male geaendert - nicht immer zum Vorteil, das will ich gar nicht verschweigen.

Auch das System hat sich sehr oft veraendert, aber leider wurden zuviele Experimente gemacht, die weder richtig durchdacht noch ausgereift waren.

Es ist aber auch wirklich laecherlich, wenn eine Hotelkauffrau zur Kultusministerin wird siehe Frau Hohlmeier, Bayern.

Ich schreib das letztere lieber nicht, obwohl es wahr ist. Aber das ist halt die Strauss-Family. Oft stecken Prozesse dahinter, die sie nicht mehr freiwillig erscheinen lassen.

Nicht alle Eltern ueberlegen, was es bedeutet, ein Kind zu haben. Es genuegt nicht, es liebzuhaben und gut zu versorgen, da sind weit mehr Forderungen zu erfuellen, nicht nur finanzielle.

Natuerlich haengt das Spickmich-Portal mit all dem zusammen, denn wenn es optimale oder wenigstens bessere Bedingungen gaebe, waere viel Kritik nicht noetig.

Es waere interessant, herauszufinden, welche Art von Schuelern schlechte und welche gute Noten an die Lehrkraefte verteilt.

Was machen die guten, was die schlechten Schueler? Handeln sie unter Gruppendruck oder individuell? Wann geben sie die Noten?

Nachdem sie selbst benotet wurden und eventuell nicht zufrieden waren oder einfach so? Jedenfalls stelle ich fuer mich fest: ich moechte nicht oeffentlich benotet werden, selbst wenn ich die besten Noten haette - aber zum Glueck gehoere ich nicht zur Klientel, die von diesen kleinen Monstern benotet werden kann.

Neuen Rechner, neue Sekraeterin oder Fortbildung der alten Sekraeterin? Verzicht auf die PPP?

Wir also als Volk sind der Souverän in diesem Land, und haben das einfach vergessen, wie es scheint. Schön ist, dass das Kind das dann auch gleich als Vorbild für seine Entwicklung nehmen kann.

Dann sind unglaublich viele Eltern mit dem einfachen Selbsterhalt beschäftigt. Es gibt die Hoffnung, alles sei schon nicht so schlimm und solange keiner Informationen aufdrängt mag man sich auch nicht unnötig aus seiner Illusion reissen lassen.

Bei den Lehrern ist es auf ähnliche Art nahezu gleich. Es ist wesentlich leichter seinen Trott runterzureissen, die Preise nicht zu verderben, mit dem Strom zu schwimmen und einfach in Ruhe die Pensionierung abzuwarten.

Es gibt sicher viele Gründe für Resignation, sicher auch wenig engagierte Eltern und ganz sicher auch üble Schüler, zu allererst aber aus meiner Sicht eben Politiker, die nahezu kontrollfrei seit Jahrzehnten das System verkommen lassen.

Aber da ist meine Erwartung an Arbeitnehmer eine andere. Wünsch eich eine saubere Powerpointpräsentation von meiner Sekretärin erwarte ich von ihr zu erfahren, wenn der PC an ihrem Arbeitsplatz das nicht leisten kann.

In der Schule ist alles ewig alt und nur in minimalster Bemessung vorhanden, gleich, ob es die Methoden oder das Material betrifft.

Angeblich aber ist Bildung unseren Politikern wichtig. Dann sollten wir sie mal konkret informieren, wie die Sachlage tatsächlich ist.

Vielleicht könnten Lehrkräfte in ihren Gremien beschliessen, wie qualitativ hochwertige Arbeit sinnvoll zu gestalten ist, und wie der Bedarf aussieht.

Vielleicht könnten Eltern und Schüler in diese Planungen gleichberechtigt und partnerschaftlich involviert werden.

Vielleicht könnte eine Schulleitung diese Anliegen offensiv und lautstark vertreten. Vielleicht könnten alle gemeinsam einmal den Schulträgern und Kultsministern die unglaubliche Differenz zwischen Sonntagsreden und Handeln aufzeigen, und so dazu beitragen, dass chancengleiche Bildung nicht mehr nur als wichtig benannt wird, sondern auch nach modernen Methoden und mit guter Ausstattung umgesetzt wird.

Spickmich ist in diesem Zusammenhang ein eher nebensächliches Symptom. Allerdings hat es unvermutete Kräfte in der Lehrerschaft freigesetzt, was mit zeigt, die können doch, wenn sie wollen.

Umso mehr erwarte ich von jedem Lehrer an seiner Position eine Reflektion seines Handelns innerhalb seiner Rahmenbedingungen, und eine lückenlose Benennung von Mängeln und Hemmnissen ohne schönende Zurückhaltung.

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Noten für Lehrer*innen - neuneinhalb – Deine Reporter - WDR

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Auch Schule und Lehrer sind dort Thema. Artikel teilen. Wir werden auf technikaffine Menschen angewiesen sein.

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